Die Vergangenheit in Stücke schlagen
Die Vergangenheit ist nur der Anfang eines Anfangs,
und alles, was ist und gewesen ist,
ist nichts als Zwielicht in der Morgendämmerung.
H. G. Wells
Was ist Vergangenheit? Wofür ist sie gut? Lernen wir daraus, macht sie uns stärker?
Man kann die Vergangenheit nicht ändern, Fehler nicht ungeschehen machen. Wir treffen Menschen, die wir lieben lernen, die wir hassen. Und verlieren sie wieder. Wir tun Dinge, die wir nicht wollen, verschieben Dinge, die wir schon immer tun wollten. Und wir verändern uns. Doch mit jedem Tag, der vergeht lassen wir etwas hinter uns.
Warum kann man die Vergangenheit nicht ändern?
Weil sie genauso dazugehört, wie die Gegenwart und die Zukunft. Es gibt keinen Unterschied, keine Einteilung. Kein Vergessen.
Die Vergangenheit steht nicht irgendwo für jeden einzelnen geschrieben. Dieses große Wort "Schicksal". Sie ist das, was wir daraus machen, das was wir von vorne herein tun wollten.
Doch warum durchgeht man so viele Phasen? Wir erleben Leid und Freude, schöne Tage und Tage an denen wir am liebsten alles aufgeben würden. Und durch Vergessen versuchen wir das Negative aus unserem Leben zu streichen. Doch es zeichnet uns ebenso, wie das, was vor uns liegt.
Wir sollten nichts bereuen, was war, sondern stolz darauf sein, was daraus wurde.
Es lässt sich ohnehin nicht ändern.
Wie fatal wäre es auch, wenn wir es ändern könnten? Jeder würde zurück gehen und irgendwas ungeschehen machen. Und damit nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das unzähliger anderer damit verändern und schlimmstenfalls zerstören.
Lassen wir die Vergangeheit ruhen, ziehen unsere Erfahrungen daraus und versuchen nicht irgendwas anders oder besser zu machen.
Die Vergangenheit ist das, was mich zu dem gemacht hat, was ich jetzt bin. Und Jetzt ist das, was mich zu dem macht, was ich morgen sein werde.
Man kann die Vergangenheit nicht ändern, Fehler nicht ungeschehen machen. Wir treffen Menschen, die wir lieben lernen, die wir hassen. Und verlieren sie wieder. Wir tun Dinge, die wir nicht wollen, verschieben Dinge, die wir schon immer tun wollten. Und wir verändern uns. Doch mit jedem Tag, der vergeht lassen wir etwas hinter uns.
Warum kann man die Vergangenheit nicht ändern?
Weil sie genauso dazugehört, wie die Gegenwart und die Zukunft. Es gibt keinen Unterschied, keine Einteilung. Kein Vergessen.
Die Vergangenheit steht nicht irgendwo für jeden einzelnen geschrieben. Dieses große Wort "Schicksal". Sie ist das, was wir daraus machen, das was wir von vorne herein tun wollten.
Doch warum durchgeht man so viele Phasen? Wir erleben Leid und Freude, schöne Tage und Tage an denen wir am liebsten alles aufgeben würden. Und durch Vergessen versuchen wir das Negative aus unserem Leben zu streichen. Doch es zeichnet uns ebenso, wie das, was vor uns liegt.
Wir sollten nichts bereuen, was war, sondern stolz darauf sein, was daraus wurde.
Es lässt sich ohnehin nicht ändern.
Wie fatal wäre es auch, wenn wir es ändern könnten? Jeder würde zurück gehen und irgendwas ungeschehen machen. Und damit nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das unzähliger anderer damit verändern und schlimmstenfalls zerstören.
Lassen wir die Vergangeheit ruhen, ziehen unsere Erfahrungen daraus und versuchen nicht irgendwas anders oder besser zu machen.
Die Vergangenheit ist das, was mich zu dem gemacht hat, was ich jetzt bin. Und Jetzt ist das, was mich zu dem macht, was ich morgen sein werde.
Sometimes,
I feel that I should go and play with the thunder.

1 Comments:
Dem kann ich - fast - voll und ganz zustimmen. Die Vergangenheit giehört zu unserer Persönlichkeit. Würden wir sie verändern können, würden wir auch uns und unsere Mitmenschen verändern können.
Einige meinen ja, sie würden dadurch etwas "besser" machen können, doch die Konsequenzen dessen wären unvorhersehbar und vielleicht auch zerstörerisch.
Aber: Die Vergangenheit sollte man nicht ruhen lassen. Was wäre denn zum beispiel, wenn wir einen Elternteil verlieren? Man sollte immer die Erinnerung an den Menschen am Leben erhalten. "Ruhen lassen" und "nicht vergessen" stehen sich doch gegensätzlich gegenüber.
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