Menschen wachsen...
und entwickeln sich ein Leben lang.
Ist es möglich, dass zwei Menschen sich zusammen entwickeln, aus zwei Leben eines wird?
Der Mythos der einzigen, großen Liebe wird oft verschrieen, in der heutigen Gesellschaft ist es eine Ausnahme, wenn ein Paar für immer zusammen bleibt.
Menschen haben verschiedene Interessen, Gefühle und Gedanken, Ideen und Ziele und diese umzusetzen und auszuleben bedarf oft Opfern und Veränderungen. Doch kann dies auch in Zusammenarbeit geschehen? Die Welt ist hektisch, der Alltag schlaucht, da ist es nicht einfach "nebenbei" noch eine Partnerschaft aufrecht zu erhalten, die auch noch funktionieren soll. Doch ist nicht genau das, was für uns, neben vielen anderen Punkten, auch eine Zuflucht vor dem Alltag sein sollte? Dieses kleine Etwas, das einem ganz alleine gehört und man mit niemandem teilen muss, an niemanden weitergeben muss und eigentlich auch nicht verlieren will.
Der Mensch ist nur ein Tier, Tiere kümmern sich lediglich um die Erhaltung ihrer Art, es gibt keine "ewige Liebe". Aber der Mensch unterscheidet sich in vieler Hinsicht von den Tieren, warum nicht auch in der Sache, die er Liebe nennt?
Wenn eine Beziehung langweilig wird oder zuviele Probleme auftreten wird sie häufig beendet. In anderen Lebenslagen ist es oft nicht so einfach die Probleme zu beseitigen oder neuen Schwung in die Situation zu bringen. Aber in einer Partnerschaft trennt man sich, hat eine Weile Sehnsucht oder nicht, die Probleme werden eventuell kleiner und man steht alleine da. Liebe. Man beginnt eine neue Beziehung, der Alltag tritt wieder ein, Probleme treten auf, man trennt sich. Liebe. Immer und immer wieder, bis man davon remüdet ist und die Situation "erträgt".
Der Mensch ist ein egoistisches Arbeitstier geworden, mehr nicht. Das wirklich menschliche füllt keine Konten, kauft keine Lebensmittel und teure Autos, also ist es unwichtig und hält nur auf.
Eine armseelige Entwicklung.
Was hat man am Ende, wenn alle weg sind, man sein Auto nicht mehr fahren kann und auch das Essen nicht mehr schmeckt, wenn man niemanden hat, der einen in den Arm nimmt, einfach die Hand hält und zuhört, wenn man gemerkt hat, dass man die Chance auf wirkliche Liebe verspielt hat? Sehen wir keinen Sinn mehr darin zu kämpfen? Nicht für den Materialismus, nicht für die Ehre, sondern für uns selbst und unsere Gefühle.
Wo Liebe ist wird sie bleiben oder sie war niemals da.
Ist es möglich, dass zwei Menschen sich zusammen entwickeln, aus zwei Leben eines wird?
Der Mythos der einzigen, großen Liebe wird oft verschrieen, in der heutigen Gesellschaft ist es eine Ausnahme, wenn ein Paar für immer zusammen bleibt.
Menschen haben verschiedene Interessen, Gefühle und Gedanken, Ideen und Ziele und diese umzusetzen und auszuleben bedarf oft Opfern und Veränderungen. Doch kann dies auch in Zusammenarbeit geschehen? Die Welt ist hektisch, der Alltag schlaucht, da ist es nicht einfach "nebenbei" noch eine Partnerschaft aufrecht zu erhalten, die auch noch funktionieren soll. Doch ist nicht genau das, was für uns, neben vielen anderen Punkten, auch eine Zuflucht vor dem Alltag sein sollte? Dieses kleine Etwas, das einem ganz alleine gehört und man mit niemandem teilen muss, an niemanden weitergeben muss und eigentlich auch nicht verlieren will.
Der Mensch ist nur ein Tier, Tiere kümmern sich lediglich um die Erhaltung ihrer Art, es gibt keine "ewige Liebe". Aber der Mensch unterscheidet sich in vieler Hinsicht von den Tieren, warum nicht auch in der Sache, die er Liebe nennt?
Wenn eine Beziehung langweilig wird oder zuviele Probleme auftreten wird sie häufig beendet. In anderen Lebenslagen ist es oft nicht so einfach die Probleme zu beseitigen oder neuen Schwung in die Situation zu bringen. Aber in einer Partnerschaft trennt man sich, hat eine Weile Sehnsucht oder nicht, die Probleme werden eventuell kleiner und man steht alleine da. Liebe. Man beginnt eine neue Beziehung, der Alltag tritt wieder ein, Probleme treten auf, man trennt sich. Liebe. Immer und immer wieder, bis man davon remüdet ist und die Situation "erträgt".
Der Mensch ist ein egoistisches Arbeitstier geworden, mehr nicht. Das wirklich menschliche füllt keine Konten, kauft keine Lebensmittel und teure Autos, also ist es unwichtig und hält nur auf.
Eine armseelige Entwicklung.
Was hat man am Ende, wenn alle weg sind, man sein Auto nicht mehr fahren kann und auch das Essen nicht mehr schmeckt, wenn man niemanden hat, der einen in den Arm nimmt, einfach die Hand hält und zuhört, wenn man gemerkt hat, dass man die Chance auf wirkliche Liebe verspielt hat? Sehen wir keinen Sinn mehr darin zu kämpfen? Nicht für den Materialismus, nicht für die Ehre, sondern für uns selbst und unsere Gefühle.
Wo Liebe ist wird sie bleiben oder sie war niemals da.
Sometimes,
I feel that I should go and play with the thunder.

3 Comments:
Ja, ich stimme dir zu.
Die heutige Gesellschaft ist so schnelllebig und viel zu "bunt", man kann schnell vergessen, was besonders sein kann und was einem eigentlich auf dem Boden der Tatsachen halten kann.
Schlimm wird es nur dann, wenn die Liebe und Zuneigung zum Partner alltäglich wird und leider kommt das heutzutage auch zu oft vor.
Leider, leider gibt es zu wenige heutzutage, die die Probleme die es in einer Beziehung geben kann offen ansprechen und das auch klären, ohne dabei gleich auseinander zu gehen.
Der Mensch müsste wieder von ganz vorn lernen zu lieben, ohne die ganzen Vorstellung drumherum. Und ohne den "Druck",den mancher in einer Beziehung entwickelt.
Gruß Tinu
Du hast das Thema nicht ganz begriffen...
Hm... Nunja....
Ich habe das Thema so aufgefasst, dass es darum geht, das wir einfach nicht mehr wirklich "menschlich" sind. Das die meisten von uns das Mensch sein verlernt haben, weil - wie du im Text schon sagst - so viele andere Dinge im täglichen Leben ja viel wichtiger sind.
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